Texter-Praktikum: Mein Fazit nach zwei Monaten!

Texter-Praktikum: Mein Fazit nach zwei Monaten!

Erfahre in meinem dritten und letzten Blog-Artikel zum Texter-Praktikum, wie mir Ursula als Mentorin geholfen hat, Klarheit über meine Ziele zu bekommen…

Remote-Praktikum – wie läuft das ab?

In meinen Blog-Artikeln hast du bereits erfahren, dass ich in Kairo lebe. So war schnell die Idee geboren, das Praktikum ortsunabhängig durchzuführen. Die Arbeit als Texter*in ist ja ohnehin nicht ortsgebunden. Doch wie genau lässt sich diese Idee im Praktikumsalltag umsetzen?

Ganz einfach: Wir nutzten zur Absprache von Aufgaben das Programm „Trello“. In dem von Ursula erstellten Board tauschten wir uns täglich aus. Das tolle an Trello ist, dass du es so verwenden kannst, wie es am besten zu deiner Arbeitsweise passt. Listen zum Abhaken, Termine, Brainstorming, Kommunikation – auf dem Trello-Board hast du den perfekten Überblick.

So waren wir täglich über Trello in Kontakt. Für Teambesprechungen nutzten wir zusätzlich das Programm TeamViewer, was ähnlich wie Skype funktioniert. Ein kleines (großes!) Plus in TeamViewer ist, dass man über dieses Programm den eigenen Bildschirm mit den anderen Teilnehmern live teilen kann.

Was bringt ein Texter-Praktikum?

Unter den Fittichen von Ursula lernte ich durch das Texter-Praktikum auch das Online-Marketing Angebot von Karl Kratz (karlsCORE public) kennen. Nach meiner Registrierung für karlsCORE public erfuhr ich über TeamViewer, welche der dort verfügbaren Werkzeuge uns Textern den Arbeitsalltag wahnsinnig erleichtern und wie man sie optimal nutzt.

Nicht nur die Keyword-Recherche, auch die Analyse bereits verfasster Texte und das Erfassen etwaiger Fragen der jeweiligen Zielgruppe und vieles mehr kannst du mit diesem Programm total easy durchführen.

Wer sich für den Beruf Texter*in entscheidet, dem sollte bewusst sein: Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, musst du dich kontinuierlich weiterbilden und immer lernbereit sein. Denn in Zeiten von IoT, Voice Search und unzähligen täglich neu entstehenden Websites mit frischem Content gehört einiges dazu, um aus der Masse herauszustechen.

Mit einer guten Schreibe ist es deshalb längst nicht getan. Natürlich kannst du dir die ganzen Tricks und Kniffe auch im Selbststudium aneignen. Schneller und einfacher geht es aber, wenn dir jemand über die Schulter schaut, der weiß, wie der Hase läuft.

Mein Rat an Kolleg*innen

Auch (und vielleicht gerade) wenn du schon lange im Business bist, haben sich bei dir vielleicht Routinen oder Arbeitsweisen eingeschlichen, die verbesserungswürdig sind. Der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen ist da Gold wert. Denn im professionellen Austausch lernen immer beide Seiten dazu. Die „Neuen“ profitieren von erfahreneren Mentoren, die jahrelang erprobtes Praxiswissen weitergeben.

Aber auch umgekehrt hat das Ganze einige Vorteil: Wer „neu“ ist, bringt oft frischen Wind und neue Ideen ein, sodass beide Parteien optimalen Nutzen aus so einer Konstellation ziehen können.

Mein Schlusswort

Auf professionell-beruflicher aber vor allem auch auf menschlicher Ebene habe ich das Texter-Praktikum sehr genossen. Ich habe nicht nur Nützliches für meine berufliche Laufbahn dazugelernt, indem ich Ursula mit meinen Fragen gelöchert habe! :)

Auch Ursulas sympathische, hilfsbereite und offene Art hat es mir sehr leicht gemacht, mich gut aufgehoben und unterstützt zu fühlen.

Für mich war das Texter-Praktikum eine wertvolle Erfahrung, die mir den Aufbau eines eigenen Business sicher ungemein erleichtern wird!

In ihrem ersten Blogartikel berichtet Sarah darüber, was sie von ihrem Praktikum bei WORTKIND erwartet.

Sarahs zweiter Blogartikel ist ein Zwischenfazit über ihr Texter-Praktikum

Das könnte Sie ebenfalls interessieren: