10 Tipps, wie Sie gute Webtexte erkennen

10 Tipps, wie Sie gute Webtexte erkennen

Jede Textart hat eigene Anforderungen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei Ihren Webtexten unbedingt achten sollten.

  1. Der Leser erkennt gleich, was angeboten wird. Auf den ersten Blick sollte  der Besucher erfahren, worum es auf der Seite geht.
  2. Die ersten Worte lauten nicht “Herzlich willkommen”. Nutzen Sie diesen wertvollen Platz besser für wichtige Keywords.
  3. Gute Webtexte sind leicht verständlich. Wolf Schneider sagt dazu: “Der Texter soll sich quälen und nicht der Leser.”
  4. Die Sätze sind kurz und haben höchstens einen Nebensatz. Lesen am Bildschirm ist ohnehin anstrengender. Unterstützen Sie Ihre Leser durch lesefreundliche, leicht verständliche Inhalte.
  5. Das Wichtigste steht immer am Anfang. Das Internet ist nicht der Ort, um kunstvoll eine Spannung aufzubauen. Gute Webtexter sagen dem Leser sofort, was Sache ist.
  6. Der Kundennutzen ist deutlich  dargestellt. Die Texte beschreiben die Angebote aus der Sicht des Kunden, der seine Vorteile schnell erkennen will.
  7. Gute Webtexte geben Antworten. Jede Unterseite  mit einer Frage zu beginnen, ermüdet den Leser. Vor allem sollte eine Kategorie nicht “Was tun wir…?” heißen. Das ist richtig schlimm.
  8. Längere Texte haben Absätze mit Zwischenüberschriften. Der Leser kann leicht und schnell die Inhalte auswählen, die ihn interessieren. Außerdem liest man längere Texte lieber, wenn sie in kleinen Häppchen angeboten werden.
  9. Die Überschriften sind aussagestark. Überschriften geleiten den Besucher durch die Seite.
  10. Die Keywords sind aufeinander abgestimmt: In den Seitentiteln, den Meta-Descriptions, den Überschriften und Zwischenüberschriften. Google wird Ihre Seite lieben.

Extra-Tipp: Der Besucher einer Webseite liest im Schnitt weniger als 20 % der Inhalte. Gute Texte führen den eiligen Besucher mit Überschriften, Zwischenüberschriften, geschickten internen Verlinkungen und mit – sparsam eingesetzter – Fettschrift durch die Inhalte der Webseite.

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