Zwischenfazit: 3 Dinge, die ich aus dem ersten Praktikumsmonat mitgenommen habe!

Texter-Praktikum bei WORTKIND | Zwischenbericht

Wenn ihr meinen ersten Blogbeitrag gelesen habt, wisst ihr es bereits: Seit Anfang Februar habe ich die Ehre, mich bei Wortkind als Praktikantin einbringen zu dürfen. Und mal ganz ehrlich – so ein Praktikum ist schon etwas Tolles. So ganz unverbindlich in den eigenen Traumberuf reinschnuppern, nebenbei viel Neues lernen und sich mit eigenen Texten zu positionieren, sind alles Dinge, die ich mir davon erhofft hatte.

Ich weiß, das sind nicht gerade wenige Ansprüche an ein Praktikum. Praktikanten werden ja sonst oft gerne dafür genutzt, Kaffee holen zu gehen, den Kopierer zu belästigen oder zeitraubende (und von den restlichen Mitarbeitern gehasste) Sortier- und Ordnungsarbeiten zu übernehmen. Nicht bei Ursula! Warum, erfahrt ihr hier

1. Remote rules!

Nun lebe ich zurzeit nicht mehr im schönen Bayern, sondern im nicht weniger schönen, dafür etwas lauteren, Kairo. Trotz dieser riesigen Entfernung ein Praktikum durchzuführen, ist heutzutage aber glücklicherweise kein Problem. Die meisten großen Player in der Wirtschaft nutzen schon seit vielen Jahren die Möglichkeit, mit Mitarbeitern aus anderen Teilen der Welt online zu kommunizieren und Aufgaben zu verteilen.

Vorteile aus Unternehmenssicht: Geringere Gehaltskosten, ständig verfügbare Mitarbeiter (Zeitverschiebung!), Zugriff auf innovatives Knowhow und Anregungen von außen für eigene Geschäftsprozesse.

Aber nicht nur Unternehmen können diese Vorzüge für sich nutzen, auch Freelancer und Kleinunternehmer profitieren von der Auslagerung einzelner Arbeitsschritte. Auf der anderen Seite war es für mich als Praktikantin einfach ideal, mein Praktikum aus meinem Home-Office in Neu-Kairo absolvieren zu können.

2. Man lernt nie aus!

Ihr kennt das SERP-Tool oder den Sharing-Debugger für Facebook schon? Außerdem seid ihr auf dem neuesten Stand, was high-end suchmaschinenoptimierte Texte betrifft? Open-Graph-Texte und harte Verlinkungen sind keine Fremdwörter für euch? Glückwunsch, dann seid ihr wahrscheinlich schon eine Weile dabei.

Auch wenn ich sehr gerne und oft lese, um mich permanent weiterzubilden, hat Ursula mir viele tolle Tipps und Infos gegeben, die mir eine Menge Eigenrecherche abgenommen haben! Eins ist mir klargeworden: Hinter richtig guten Texten steckt viel mehr als nur eine gute Schreibe.

Natürlich hilft ein leicht lesbarer und verständlicher Schreibstil dabei, dass der Text in Erinnerung bleibt und hoffentlich auch bis zum Ende gelesen wird. Aber das für den Leser oder Endkunden oft nicht sichtbare Fein-Tuning ist es, auf das es letztendlich ankommt.

3. Traumberuf Texterin

Eins weiß ich jetzt: Ja, Texten ist mein Traumberuf. Ihr fragt euch, warum nicht Tierärztin, Lehrerin oder Polizistin? Spaß beiseite, der Grund liegt ziemlich nahe. Schreiben war schon immer meine Lieblingsbeschäftigung. Und da spielt es für mich eigentlich gar keine Rolle, ob es sich um gut recherchierte, wissenschaftliche Texte handelt, oder eben um Produktbeschreibungen, Anleitungen, Landing-Pages oder Beiträge für Corporate Blogs. Denn gute Recherche kommt sowieso immer zuerst.

Und wo wissenschaftliche Texte auf guten Quellen und passend ausgewählten Zitaten beruhen, spielen bei Webtexten Keywords, Meta Title und SEO die Hauptrolle.

Kurz gesagt

Bis jetzt habe ich aus dem Praktikum sehr viel Input für mein zukünftiges Texterinnen-Dasein mitgenommen! Ich freue mich und bin gespannt darauf, was die nächsten beiden Monate an persönlichem und beruflichem Wachstum bringen werden. Stay tuned :-)

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