Werbebrief: Dieser Besen kehrt noch immer gut

Briefkasten

Werbebriefe? Bevor Sie das Wörterbuch rausholen: Briefe waren diese gefalteten Papiere, mit denen man früher kommuniziert hat. Oder? Spaß beiseite: Warum sollten Sie sich als Unternehmer Gedanken über Werbebriefe machen, wenn alle Welt von Newslettern, Apps und QR-Codes spricht? Ganz einfach: Weil Sie mit einem Werbebrief Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden und ehemalige Kunden reaktivieren können!

Wie ein Verkaufsgespräch

Ein gut gemachter Werbebrief ist fast wie ein persönliches Verkaufsgespräch. Wenn Sie sich in Ihre Zielgruppe hineinversetzen und Lösungen für deren Probleme anbieten, dann kommt das Anschreiben dem Akquisegespräch von Angesicht zu Angesicht sehr nahe.

Ob Sie Stammkunden binden, Neukunden gewinnen oder ehemalige Kunden reaktivieren wollen: Ich unterstütze Sie dabei mit einem professionellen Text und mit Tipps, wie Sie Ihren Werbebrief noch erfolgreicher machen.

Für mehr Kunden und mehr Umsatz rufen Sie mich einfach an:
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Vorteile einer Mailing-Aktion:

  • Ein Werbebrief ist der Beginn eines direkten Dialoges mit Ihrem Wunschkunden.
  • Werbebriefe bieten vergleichsweise große Wirkung bei relativ geringem Aufwand.
  • Der Werbebrief kommt ohne große Streuverluste genau dort an, wo er ankommen soll: bei Ihrer Zielgruppe.
  • Werbebriefe sind multifunktional: Sie können damit neue Kunden gewinnen, bestehende Kunden binden oder ehemalige Kunden reaktivieren.
  • Richtig eingesetzt erzielt der Werbebrief Aufmerksamkeit.
  • Ein persönliches Anschreiben kommt einem Verkaufsgespräch sehr nahe, spart aber viel Zeit.
  • Ihr zeitlicher Aufwand für eine Mailingaktion ist vergleichsweise gering.
  • Sie können die Anschreiben entsprechend Ihren freien Kapazitäten nach und nach versenden und auch immer wieder verwenden.

Werbebriefe sind nach wie vor das geeignete Mittel für Unternehmen, um mit ihren Kunden gezielt in Kontakt zu kommen. Auch Vereine und NGOs können mit Sponsorenbriefen erstaunliche Erfolge erzielen. Alles, was Sie brauchen, ist etwas Schreibzeug, Briefmarken und ein guter Text.

Der lange Weg vom Briefkasten zum Herzen Ihrer Kunden

Sie werden einwenden, dass ein Text noch so gut sein kann, wenn er nicht gelesen wird. Ihre Kunden sind schließlich schlaue Menschen. Die wissen, was wichtig ist, und können unpersönliche Postwurfsendungen mit einem Blick aussortieren. Was nach Werbung aussieht, wird meist ungeöffnet entsorgt. Machen Sie es einfach besser und lesen Sie die folgenden Tipps für mehr Erfolg mit Ihrem Kundenanschreiben.

1. Gestalten Sie schon den Umschlag Ihres Werbebriefes so persönlich wie möglich.

Am besten handschriftlich und mit selbst aufgeklebter Briefmarke. Um Zeit zu sparen, ist ein bisschen schummeln erlaubt. Denn inzwischen können auch Maschinen mit Füller und Tinte umgehen wie zum Beispiel Unterschriftenautomaten. Bei hochpräzisen Druckern muss man schon zweimal hinsehen, um zu erkennen, was manuell und was maschinell geschrieben wurde. Je mehr Mühe Sie sich geben, umso eher fühlt sich Ihre Zielgruppe angesprochen. Und je weniger qualifizierte Adressen Sie haben, umso mehr Mühe sollten Sie sich mit jedem Detail des Briefes geben.

2. Ein Brief ist ein Brief!

Enthält Ihr Schreiben eine Kontoverbindung, ist es eine Rechnung. Ohne den Namen des Adressaten ist es ein Flyer. Und mit mehr Informationen als nötig, wird es zur Broschüre. Jedes für sich genommen ein wirkungsvolles Werbemittel, doch Ihr Anschreiben sollte den persönlichen Stil des Umschlags fortführen.
Es gibt einige Details, die Sie beachten sollten. Angefangen von der Schriftart bis zur Verwendung der PS-Zeile. Um all das müssen Sie sich nicht kümmern, wenn Sie mich beauftragen. Genau dafür bin ich als Ihre Werbetexterin da.

3. Klar, informativ, zielführend – und dabei charmant

Geben Sie dem Empfänger Ihres Werbebriefes alle Informationen, die er haben muss. Bündig wie in einem Gespräch. Halten Sie die Sätze kurz, frei von komplizierten Ausdrücken und sehen Sie mögliche Rückfragen voraus. Heben Sie den Kundenvorteil Ihres Angebotes deutlich hervor. Sagen Sie dem Empfänger direkt, was er machen soll und warum er das machen soll. Im Idealfall wird er auf Ihr Angebot eingehen. Oder wenn es noch nicht für ihn relevant ist, sich zumindest auf den nächsten Brief von Ihnen freuen. Dafür sollten Sie eine Verbindung schaffen. Am einfachsten gelingt das bei besonderen Anlässen wie Geburtstagen und Feiertagen. Doch darauf sind auch andere schon gekommen. Ihre nett gemeinten Wünsche gehen dann in der Masse unter. Entwickeln Sie lieber mit mir zusammen eine individuelle Markenbotschaft, die kurzweilig verpackt ist und genau zum richtigen Zeitpunkt kommt.

4. Machen Sie einen Werbebrief 2.0 daraus!

Ein guter Werbebrief kann der erste Schritt zu einer persönlichen Kundenkommunikation sein. Schalten Sie alle Kanäle auf Empfang und geben Sie Ihren Kunden die Zusatzinformationen, die sie weiterbringen. Am besten separat als Flyer oder in einem Link zu Ihrer Homepage. Aber Vorsicht: Denken Sie dabei auch die 1. Regel!

Wollen Sie mehr darüber wissen, wie man einen Werbebrief verfasst? Informieren Sie sich in meiner Infoserie über erfolgreichere Werbebriefe ausführlich darüber, was sich bewährt hat und welche Fehler Sie leicht vermeiden können.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf und lassen Sie uns besprechen, wie der Werbetext für Ihr Anschreiben aussehen soll. Gern zeige ich Ihnen auch Praxisbeispiele.

Zusammenfassung

Das sollten Sie sich merken:

Sie haben außer dem Werbebrief nicht mehr viele Möglichkeiten für eine rechtssichere Kaltakquise. Bei der Neukundengewinnung ist das Werbeanschreiben daher eine Strategie, die Sie in Ihr Marketing einbeziehen sollten. Sie erreichen die Menschen damit direkt und können Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistung fast wie in einem persönlichen Gespräch präsentieren.

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