Recap OMT 2019: … warum es (noch) keine Konferenz gibt neben der OMT

Zuhörer und Zuhörerinnen bei einem Vortrag auf der OMT 2019

Von der OMT 2019 haben mich Facebook-Freundinnen und -Freunde überzeugt: „… beste Konferenz überhaupt“, „… perfekt zum Einstieg“, „… familiäre Stimmung und hochkarätige Vorträge“ – da konnte ich einfach nicht widerstehen.

Seit der Gründung von WORTKIND im Jahr 2007 war die OMT meine 1. Konferenz ... und ich war entsprechend aufgeregt und gespannt zugleich. 

Meine Erwartungen an die OMT 2019

Nach Wiesbaden angereist bin ich schon am Donnerstag und mit diesen Wünschen und Erwartungen:

  • mir virtuell lieb gewordene Menschen persönlich kennenlernen
  • ein paar neue Kontakte knüpfen
  • ein paar neue Synapsen bilden
  • Karl Kratz, Christiane Sohn und Sarah Weitnauer live sehen!

Das hat alles geklappt!

Vorträge der Extraklasse

7 Vorträge habe ich mir angesehen. Einige andere Vorträge, die parallel liefen, schaue ich mir später noch in der Aufzeichnung an.

Bei der genialen Live-Siteclinic mit Thomas Mindnich, Jens Fauldrath und Mario Jung geht das aus naheliegenden Gründen nicht. Da dieser Vortrag über die gesamte Mittagspause lief, habe ich nur die erste Hälfte gesehen. Das war für mich einer der lebendigsten und witzigsten Vorträge, bei dem ich selbst aus der einen Hälfte viel mitgenommen habe. Unter anderem ein breites Grinsen.

Die Atmosphäre auf der OMT 2019 war wirklich so chillig wie mir vorher von allen Seiten vorgeschwärmt wurde. Es war leicht, dort Kontakte zu knüpfen, wenn man darauf aus ist. Mir war auf meiner ersten Konferenz erst einmal am wichtigsten, meine bestehenden virtuellen Kontakte endlich einmal live zu treffen.

Unaufgeregt und top organisiert

Die Organisation war so gut gelungen, dass man sie nicht bemerkte: Alles kam leicht und locker rüber, was für eine gute Arbeit im Vorfeld und im Hintergrund der Konferenz spricht. Herzlichen Dank an Mario Jung und das Super-Team von ReachX.

Die Zimmer im Pentahotel waren … ok – nicht gerade eyecandymäßig eingerichtet, Vorhang und Gardinen befleckt, und dass Teppich im Hotelzimmer immer ein bisschen eklig ist, gilt wohl als Konsens.

Die Betten und das Bad wiederum waren sehr gut. Das Abendessen mit Paniertem, Frittiertem und in Soße ertränken Salaten wirkten wie aus einem Party-Rezeptbuch der Siebziger Jahre. Mittagessen, Frühstücksbuffet und Kaffee waren dagegen lecker und der Service immer freundlich.

Fazit: Ich freue mich aufs nächste Jahr! 

 

Bildrechte: © Peter Krausgrill / stadtleben.de